Die Stiftung St. Josef in Wipperfürth ist eine kirchliche Stiftung im Sinne des § 13 des Stiftungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (StiftG NW).

Gründer bzw. Stifter ist die Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus in Wipperfürth, die 1980 den Betrieb des örtlichen Krankenhauses übernommen und dafür diese Trägerschaft gegründet hatte. 1983 wurde durch die Stiftung eine Sozialstation für das Dekanat Wipperfürth gegründet und 1985 wurde die Trägerschaft des Franziskusheimes übernommen, ein Altenheim, das auf dem ehemaligen Grundstück des alten Krankenhauses durch die Kirchengemeinde als Nachfolgeeinrichtung für das Karl-Josef-Haus errichtet wurde.

Schließlich engagiert sich die Stiftung seit 2006 mit Schulbetreuungsmaßnahmen in vier katholischen Grundschulen in Wipperfürth und seit 2006  hat sie die Trägerschaft für die Kindertagesstätte Don-Bosco,
eine 4-gruppige Einrichtung, die sich als Familienzentrum qualifiziert hat.

Als kirchliche Stiftung gehört sie zur Caritas der katholischen Kirche und übt ihre Tätigkeit in diesem Sinne aus. Das bedeutet, dass die Stiftung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke verfolgt und im steuerlichen Sinne „selbstlos tätig“ ist.

2013 wurde das Krankenhaus an die Helios-Gruppe übertragen. In der alten bergischen Stadt Wipperfürth leistet die Stiftung heute mit über 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen wichtigen Beitrag zur Versorgung alter und kranker Menschen sowie in der Kinder- und Jugendbetreuung.

 

Unser Bild zeigt Ihnen einen Blick auf die Innenstadt von Wipperfürth mit dem mächtigen Turm der romanischen Pfarrkirche St. Nikolaus, der für das Stadtbild prägend ist.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den weiteren Seiten über die Einrichtungen unserer Stiftung zu informieren.