Die Caritas-Pflegestation Wipperfürth und Familienpflege sind umgezogen!

Neue Räumlichkeiten im Stadtkern.

Seit dem 05.09.2016 ist die Caritas-Pflegestation und die Familienpflege in der Hochstr. 48 (in den ehemaligen Räumen der Kreissparkasse) zu finden. Sie erreichen uns über folgenden Kontakt.

Telefon Caritas-Pflegestation: 02267  696 957 – 0  

Fax Caritas-Pflegestation:  02267  696 957 – 57

Telefon Familienpflege: 02267  696 957 – 40  

Fax Familienpflege:  02267  696 957 – 58

E-Mail: info.caritas@stiftung-stjosef.de

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Hallo liebe Leserinnen und Leser!  

Herzlich Willkommen bei der Caritas – Pflegestation für Wipperfürth und Lindlar!

Unser Wirkungskreis umfasst Hückeswagen, Lindlar, und Wipperfürth.
Wir verfügen über 2 Pflegestationen: in Lindlar und in Wipperfürth,

Unser Träger ist die die Stiftung St. Josef Wipperfürth.

Unsere Mitarbeiter(innen) begegnen ihnen:

  • zuverlässig
  • menschlich
  • kompetent

Wir arbeiten professionell und nach pflegewissenschaftlichen Standards. Dabei werden sie immer den Geist spüren, der in unserer Einrichtung hinter allem steht: die Erfüllung des Gebots der christlichen Nächstenliebe! Selbstverständlich müssen auch wir wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen, aber durch das Netzwerk der kirchlich-karitativen Unterstützungs- und Hilfsangebote erreichen wir ein breites Spektrum. Bei uns erfahren sie Empathie, Zuwendung und Wertschätzung. Wir unterstützen sie in ihrer Selbstständigkeit, ihrer Selbstachtung und ihrem Selbstwertgefühl.

Unser Ziel ist es, ihnen trotz Krankheit, Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung ein selbstbestimmtes Leben in ihrer häuslichen Umgebung zu ermöglichen.
Wir verstehen uns als Spezialisten und Begleiter in Grenzsituationen des Lebens:
in Lebenskrisen, bei Einsamkeit, Sterben, Tod und Trauer. 

Wir sind für Sie da! 24 Stunden am Tag - 7 Tage die Woche - 365 Tage im Jahr

Haben Sie Fragen? - Wir beraten Sie gerne und kostenlos!

Alle Informationen auf einen Blick

Unser Team

Unsere Pflegestationen:

Die Caritas-Pflegestation für das Dekanat Wipperfürth wurde 1984 gegründet. Das Dekanat umfasst Hückeswagen, Lindlar, Radevormwald und Wipperfürth. Der Träger ist die katholische Stiftung St. Josef. Zu Beginn wurden wenige Altenpflegerinnen, Krankenschwestern und Dorfhelferinnen benötigt. Aber im Laufe der Jahre wurden es immer mehr Klienten und die Niederlassung in Lindlar wurde 2003 eine eigenständige Pflegestation.

 

Unser Team der Pflegestation WipperfürthDas Team der Caritas-Pflegestation Wipperfürth..Foto: Elke Auras

Unser Team ist immer da

für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Wir  arbeiten professionell, nach pflegewissenschaftlichen Standards und vor allem "mit Herz".

Bei uns erfahren Sie Empathie, Zuwendung und Wertschätzung. Wir unterstützen Sie in Ihrer Selbstständigkeit, Ihrer Selbstachtung und Ihrem Selbstwertgefühl.

 

  

Team LindlarDas Team der Caritas-Pflegestation Lindlar.Foto: Elke Auras

 

 

Grundpflege

In der Grundpflege berücksichtigen wir die individuellen Bedürfnisse der Menschen zu Hause und umfasst Hilfe

  • bei der Körperpflege
  • bei der Ernährung
  • bei Kontinenzproblemen
  • zur Verbesserung in der Mobilität
  • im Umgang mit Hilfsmitteln



Folgende Risiken, die bestehen können, werden erfasst und sie erfahren Beratung zur Vermeidung in diesen Bereichen:

 

  • Dekubitusprophylaxe (Gefahr des Wundwerdens bei Immobilität)
  • Kontrakturprophylaxe (Gefahr der Versteifung von Gelenken)
  • Thromboseprophylaxe ( Gefahr einer Thrombose )
  • Sturzprophylaxe
  • Mangelernährung
  • Flüssigkeitsmangel

 

Bereits für die Grundpflege ist es möglich eine Kostenübernahme durch die Pflegekasse zu erhalten. Wir beraten und unterstützen Sie bei der Antragsstellung zur Anerkennung einer Pflegestufe, die diese Kosteübernahme sichern kann.

Behandlungspflege

In der Behandlungspflege werden viele medizinische Leistungen abgebildet, die Kosten werden bei Verordnung durch den Arzt durch die Krankenkasse übernommen.

Medizinische Leistungen können zum Beispiel sein:

  • Injektionsgabe
  • Blutzuckerkontrolle
  • Verbandwechsel aller Art 
  • Wundmanagement
  • Medikamentengabe
  • Kompressionsverbände
  • Katheterisierung und Katheterpflege
  • Medizinische Einreibungen

Palliativpflege

Palliativpflege – Lebensqualität bis zuletzt

 

 Im Fokus der Palliativversorgung stehen Menschen,

  • die an einer unheilbaren Krankheit leiden, die soweit fortgeschritten ist,
    dass eine deutlich begrenzte Lebenserwartung von wenigen Tagen,
    Wochen oder Monaten besteht.
  • bei denen medizinische Behandlungen ausgeschöpft und
    im Sinne des Patienten nicht mehr angezeigt sind.
  • bei denen eine ambulante Palliativversorgung im häuslichen Umfeld
    möglich und erwünscht ist.

Unser Anliegen ist die Wahrung der Lebensqualität. Das Wohlbefinden des Kranken steht im Mittelpunkt, dem sind alle anderen Behandlungsziele untergeordnet. 

Zahlreiche Mitarbeiter sind in beiden Stationen speziell geschult im Umgang mit Palliativ-Patienten und haben eine Weiterbildung absolviert.

Wir bieten ihnen eine solide und seriöse palliativpflegerische Versorgung zu Hause, in Kooperation mit anderen Berufsgruppen wie Hausärzten, Physiotherapie, und Hospizgruppen.

 

Betreuungsdienste

Hilfe im Haushalt

Unsere Mitarbeiterinnen unterstützen sie in allen Belangen des Haushalts: ob waschen, bügeln,  kochen, Böden reinigen, Betten beziehen - ganz individuell helfen sie da, wo es notwendig ist. Wir bieten ihnen zuverlässige, praktische Hilfe. Die Finanzierung kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Pflegekasse übernommen werden. Wie das geht - darüber sprechen wir mit ihnen - rufen sie uns an!

Betreuungsdienste

Zur Entlastung der pflegenden Angehörigen hat der Gesetzgeber mehr Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen. Jeder Mensch, der eine Pflegestufe hat, kann über zusätzliche Betreuungsleistungen verfügen. Das heißt, dass im Monat mindestens 104 € für Betreuungsdienste zur Verfügung stehen. Dies ist eine Erstattungsleistung und kann nur von Einrichtungen mit einem Rahmenvertrag mit den Pflegekassen durchgeführt werden. Auch hier helfen wir ihnen gerne weiter. Unsere Mitarbeiterinnen sind in Betreuung geschult, insbesondere auch im Umgang mit Demenzerkrankten. Benötigen sie ab und zu für ein paar Stunden eine Vertretung oder möchten sie regelmäßig eine Auszeit von der Pflege nehmen, dann stehen wir ihnen zur Verfügung.

Alltagsbegleitung

Benötigen sie Begleitung zum Einkaufen oder zum Arztbesuch?  Oder möchten sie an einem Ausflug teilnehmen und haben niemanden, der das übernehmen könnte? Auch dann können sie uns gerne anrufen und wir helfen ihnen weiter.

Entlastungsleistungen

Der Gesetzgeber will zu Recht, dass pflegende Angehörige entlastet werden. Darunter fallen alle Leistungen, die im täglichen Leben gebraucht werden. Es gibt nun viel mehr Möglichkeiten, diese zu finanzieren, z.B. über die Pflegestufe, Verhinderungspflege und/oder zusätzliche Betreuungsleistungen und/oder Tagespflege und/oder Kurzzeitpflege. Alles lässt sich miteinander verbinden. Das ist ziemlich kompliziert, vor allem, wenn sie plötzlich in die Situation kommen und Hilfe brauchen. Wir bieten ihnen umfassende Beratung , die sie kostenlos in Anspruch nehmen können und klären mit ihnen individuell, was für sie das Richtige ist. 

Service

Finanzielle Hilfen bei Pflegebedürftigkeit

Alte Dame und junge Pflegerin / KNA / Oppitz

Alte Dame und junge Pflegerin / KNA / Oppitz

Die Pflegeversicherung ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der Kosten einer Pflegebedürftigkeit. Für die Pflege zu Hause gibt es andere Leistungen als für die Pflege im Heim. Die Höhe richtet sich unter anderem nach dem Pflegegrad, in den die zu pflegende Person eingeordnet wurde. Womit Sie rechnen können, erfahren Sie hier. mehr

Service

Finanzielle Hilfe wenn die Rente nicht reicht

Gesicht einer alten Frau / absolut - Fotolia

Gesicht einer alten Frau / absolut - Fotolia

Immer mehr Menschen haben im Alter Probleme ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Ihre Rente reicht nicht aus, um die anfallenden Kosten zu decken. Deshalb leben sie äußerst bescheiden, sparen an der Heizung und an Lebensmitteln. Diesen Personen haben Anspruch auf eine an ihrem Bedarf orientierte Grundsicherung im Alter. mehr


Checkliste

Wenn Angehörige plötzlich Pflege brauchen

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Ein Unfall, eine Krankheit, ein Schlaganfall – und schon ist alles anders. Wenn Angehörige plötzlich zum Pflegefall werden, kommen ihre Familien in eine schwierige Situation. Ist eine Pflege zu Hause möglich? Wer kann uns unterstützen? Die Checkliste zeigt Ihnen, woran Sie gleich und später denken müssen. mehr

Leitfaden

Haushaltshilfen legal beschäftigen

alte Dame mit Rollator und einer Frau / KNA / Oppitz

alte Dame mit Rollator und einer Frau / KNA / Oppitz

Eine Haushaltshilfe einzustellen ist für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen die beste Lösung, um die Pflege zu Hause leisten zu können. Doch oft sind es keine fairen Rahmenbedingungen, unter denen die zumeist osteuropäischen Frauen in Deutschland arbeiten. Dabei gilt es die Interessen und Wünsche beider Seiten zu berücksichtigen. mehr


Gut zu wissen

Barrierefrei zu Hause wohnen

Alte Dame mit Pflegerin / KNA/Oppitz

Alte Dame mit Pflegerin / KNA/Oppitz

Alte Menschen wohnen gerne in den eigenen vier Wänden. Dort kennen sie sich aus, fühlen sich wohl. Doch die wenigsten Wohnungen sind barrierefrei. Bei einer Gehbehinderung werden plötzlich die kleinsten Schwellen zu großen Hürden. Doch meist lässt sich das Umfeld so gestalten, dass die Selbständigkeit der alten Menschen erhalten bleibt. mehr

Konkrete Hilfe

Unterstützung fürs Leben zu Hause

Alte Dame im Gespräch / KNA / Oppitz

Alte Dame im Gespräch / KNA / Oppitz

Auch im hohen Alter zu Hause wohnen, ist ein Traum für viele. Dank ambulanter Dienste, ehrenamtlicher und professioneller Helferinnen und Helfer ist das heute immer mehr Menschen möglich. Hausnotrufsysteme geben Sicherheit und Pflegestützpunkte beraten kostenlos. Lesen Sie hier, welche Unterstützung es gibt. mehr


Im Portrait

Gute Freunde sind beste Alterssicherung

Portrait von Henning Scherf / privat

Portrait von Henning Scherf / privat

Für Bremens ehemaligen Bürgermeister Henning Scherf sind Aktien keine gute Alterssicherung. Viel wichtige findet er gute Freunde, mit denen er gemeinsam leben kann. Deshalb wohnt er seit mehr als 20 Jahren in einem Mehrgenerationenhaus. Was damals als verrückte Idee abgetan wurde, ist heute ein Traum vieler. mehr